Archives Januar 2020

Time-to-Hire: Was ist aus den guten Vorsätzen der Unternehmen geworden?

Time-to-Hire:  Was ist aus den guten Vorsätzen der Unternehmen geworden?
Wir haben ab heute die 5. KW in #2020. seit über drei Wochen liegen nun Profile von Kandidaten bei verschiedenen Auftraggebern. Auf Nachfrage über den weiteren Verlauf bekommt man diverse Aussagen, von liegt bei der Fachabteilung oder liegt bei der Geschäftsleitung. What?!!!
Eine aktive Ansprache von potenziellen Kandidaten ist wie ein Verkaufsgespräch. Auf der höchsten Motivationskurve heißt es nun closen. Stattdessen bekommt das Kind seine Süßigkeit nicht wie versprochen und muss stattdessen warten.
In der heutigen Zeit von WhatsApp und seinen zwei blauen Häkchen, erwartet der potenzielle Kandidat eine rasche Bearbeitung seines Wunsches.
Hinzu kommt, dass es latent unzufriedene Mitarbeiter gibt, die unzufrieden in Ihrem jetzigen Unternehmen sind, also wechselwillig sind, aber nicht zu jedem Unternehmen wechseln müssen.
Jeder Mensch hat Verständnis, wenn es mal länger dauert, aber er will informiert sein über den Stand des Prozesses. Er will quasi mit genommen werden auf seinem Bewerbungsweg.

Klassisches Handwerkszeug eines Vertrieblers, aber auch eines Headhunters.

Klassisches Handwerkszeug eines Vertrieblers, aber auch eines Headhunters.

Die direkte und vor allem persönliche Ansprache.

Ein klassischer Kanal der „Lead“-Generierung, gegenüber des „modernen“ Social-Media-Recuitings.

Zu einem wird heutzutage jedes Mitglied auf diversen Plattformen von Recruitern angesprochen. Egal ob plump oder elegant und mit Strategie. In vielen Personaldienstleistungsunternehmen werden sogar Studenten bzw. Praktikanten dafür eingesetzt.

Die erste Kontaktaufnahme ist ein wichtiger Schlüsselmoment in der Kandidatenansprache. Dazu kommt, dass die etablierten und erfolgreichen Vertriebler, aus verschiedenen Gründen, oftmals noch gar nicht bei XING oder LinkedIN vertreten sind.

Und da ich aus dem klassischen Vertrieb komme und die „Kaltakquise“ nicht scheue, gehe ich wieder in den realen und analogen Teil des Lebens hinein und spreche die potenziellen Kandidaten direkt und persönlich an. Der Erfolg zeigt mir, dass ich recht habe.

Happy Hunting

Eurer Daniel Hentschel – Der Personalberater


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