Time-to-Hire: Was ist aus den guten Vorsätzen der Unternehmen geworden?

Time-to-Hire: Was ist aus den guten Vorsätzen der Unternehmen geworden?

Time-to-Hire:  Was ist aus den guten Vorsätzen der Unternehmen geworden?
Wir haben ab heute die 5. KW in #2020. seit über drei Wochen liegen nun Profile von Kandidaten bei verschiedenen Auftraggebern. Auf Nachfrage über den weiteren Verlauf bekommt man diverse Aussagen, von liegt bei der Fachabteilung oder liegt bei der Geschäftsleitung. What?!!!
Eine aktive Ansprache von potenziellen Kandidaten ist wie ein Verkaufsgespräch. Auf der höchsten Motivationskurve heißt es nun closen. Stattdessen bekommt das Kind seine Süßigkeit nicht wie versprochen und muss stattdessen warten.
In der heutigen Zeit von WhatsApp und seinen zwei blauen Häkchen, erwartet der potenzielle Kandidat eine rasche Bearbeitung seines Wunsches.
Hinzu kommt, dass es latent unzufriedene Mitarbeiter gibt, die unzufrieden in Ihrem jetzigen Unternehmen sind, also wechselwillig sind, aber nicht zu jedem Unternehmen wechseln müssen.
Jeder Mensch hat Verständnis, wenn es mal länger dauert, aber er will informiert sein über den Stand des Prozesses. Er will quasi mit genommen werden auf seinem Bewerbungsweg.
Daniel Hentschel

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